Sülzbach

mit heute 1.700 Einwohnern wurde 1037 als „Sulcibach“ und 1243 als „Sulzbach“ (Bach mit salzigem, unreinem Wasser) erwähnt. Den größten Grundbesitz hatte das Kloster Schöntal. Der sog. „Schöntaler Klosterhof“ als Gebäude mit hervorragendem Fachwerk ist noch heute erhalten und vorbildlich renoviert. Die Pfarrkirche St. Kilian gilt als Mutterkirche des Weinsberger Tales und wird erstmals 1243 erwähnt. Bekannteste Persönlichkeit aus Sülzbach war Michael Beheim (1416-1471), der bedeutendste Meistersänger des 15. Jahrhunderts.

Sülzbach ist Preisträger des Landes- und Bundeswettbewerbs 2001 „Unser Dorf soll schöner werden“.

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