Eschenau

Mit heute 2.300 Einwohnern als „Villa Esginaha“ 780 und 1262 als „Eschenowe“ erwähnt. 1573 wurde vom Geschlecht Gemmingen ein Schloss erbaut, das Leopold Retti 1745 für den Frh. von Killinger umbaute. Seit 1765 lebte in Eschenau die unglückliche Sängerin Marianne Pyrker (Roman von O. Mylius. Die Irre von Eschenau). Im 18. Jahrhundert zogen Juden zu, die sich eine kleine, heute profanierte Synagoge erbauten.

Eschenau ist Weinort mit der bekannten Lage „Eschenauer Paradies“.

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